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Einander die Hände reichen
Mein Wirken im Senegal
von Agnes Benz-Tiziani
26,80 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783907110232
- Verlag
- Edition 381 (Zürich)
- Erschienen
- 30.10.2024
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 304
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 21.3 x 14.3 cm
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Biographien, Autobiographien
Beschreibung
Am Anfang stand ein Backstein, den Agnes Benz-Tiziani aus einer Mauer in einer Schule im ländlichen Senegal zog. Die maroden Verhältnisse, die auch eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler darstellten, bewogen die St. Gallerin zu handeln. Nicht nur unzählige Neu- und Umbauten folgten. Inzwischen ermöglichen auch über tausend Patenschaften jenen Kindern, die aus ärmsten Verhältnissen stammen, den Schulbesuch.
Die wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen im Land, aber auch Katastrophen, die dem Klimawandel geschuldet sind, stellen die Arbeit von «Hand für Afrika» immer wieder vor neue Herausforderungen.
Vieles, was vor 20 Jahren noch Theorie war, darunter die Unterstützung und Arbeitsbeschaffung auf lokaler Ebene, die Investition in Frauen und die dauerhafte Begleitung der Projekte, praktizierte Agnes Benz von Anfang an aus dem Herzen heraus. In direktem Kontakt mit den Armen, die in winzigen Dörfern und Weilern auf dem Land um ihre Existenz kämpfen, erfährt sie persönlich von den Sorgen und Ängsten der Menschen und erhält gleichzeitig wichtige Impulse für weitere Projekte.
Über den Autor
Agnes Benz-Tiziani, 1948, wuchs in Montlingen (SG) auf. Obwohl sie eine gute Schülerin war, konnte sie keine Ausbildung absolvieren: Ihr möglichst früher Verdienst wurde in der Familie benötigt. Was sie später in Senegal erlebte – Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Solidarität in armen Gemeinschaften – erinnerte sie an ihre eigene Geschichte und gleichzeitig wollte sie aktiv werden. Unterprivilegierten Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen bedeutet, ihnen eine Perspektive zu schenken. In der Zwischenzeit gilt der Verein «Hand für Afrika» (HfA) als etablierte Organisation, die nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe funktioniert.