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Raus aus dem Hass
Wie ich mich radikalisierte, was mich ins Gefängnis brachte und wie ich zurück ins Leben fand
von Markus J. Tann
7,20 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783696761660
- Verlag
- BoD – Books on Demand
- Erschienen
- 28.09.2026
- Auflage
- 2. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 52
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 19 x 12 cm
- Gewicht
- 66 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Sachbücher/Politik, Gesellschaft, Wirtschaft/Biographien, Autobiographien
Beschreibung
Wie wird aus einem behütet aufgewachsenen Jugendlichen ein überzeugter Rechtsextremist? Und wie findet ein Mensch zurück, wenn Hass, Gewalt und Ideologie sein Leben bestimmt haben?
In "Raus aus dem Hass" erzählt Markus J. Tann von seinem eigenen Weg in die rechte Szene. Von Kameradschaft und Anerkennung, von Rechtsrock, Alkohol und einem Weltbild, das immer radikaler wurde. Gewalt wurde normal - und Härte zu etwas, wofür er Anerkennung bekam.
Ein brutaler Angriff auf einen jungen Mann führte schließlich ins Gefängnis. Dort begannen erste Zweifel. Das Weltbild, das zuvor unumstößlich schien, bekam Risse.
Nach der Haft folgte kein plötzlicher Neuanfang, sondern ein schrittweiser Abschied: Arbeit, neue Begegnungen, räumliche Distanz zur Szene und schließlich der vollständige Ausstieg.
Heute blickt Markus J. Tann mit Abstand auf diese Jahre zurück. Er erzählt nicht, um seine Taten zu rechtfertigen, sondern um zu zeigen, was Hass mit einem Menschen macht - und welchen Preis nicht nur die Opfer, sondern auch der Hassende selbst dafür bezahlt.
Eine persönliche Geschichte über Radikalisierung, Gewalt, Verantwortung und die Erkenntnis, dass wirkliche Stärke nicht darin besteht zuzuschlagen, sondern einen anderen Weg zu wählen.
Über den Autor
Markus J. Tann ist ein Pseudonym. In "Raus aus dem Hass" erzählt der Autor erstmals öffentlich von seiner eigenen Radikalisierung, seiner Zeit in der rechtsextremen Szene, von Gewalt und Haft und schließlich von seinem Ausstieg. Heute lebt er seit vielen Jahren fern der Szene. Mit seiner Geschichte möchte er insbesondere jungen Menschen zeigen, wohin Hass und Extremismus führen können - und dass es immer möglich ist, einen anderen Weg einzuschlagen.