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Treue, Zweifel und Verantwortung
Was wir aus der Geschichte von Hiroo Onoda lernen können
von bernard Motcho
10,30 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783695183913
- Verlag
- BoD – Books on Demand
- Erschienen
- 11.06.2026
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 56
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 19 x 12 cm
- Gewicht
- 70 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Politikwissenschaft
Beschreibung
Hiroo Onoda, japanischer Geheimdienstoffizier, kämpfte bis 1974 auf der philippinischen Insel Lubang, weil er den Befehl hatte zu kämpfen und keinen Befehl erhielt aufzuhören. Dreißig Jahre. Während die Welt sich vollständig verwandelte.
Seine Geschichte ist kein historisches Kuriosum. Sie ist ein Gleichnis. Ein Gleichnis für die Gefahr des blinden Gehorsams, für das Schweigen des Gewissens und für die menschliche Neigung, das eigene Denken einem System zu überlassen.
Bernard Motcho verbindet in diesem philosophisch-politischen Essay historische Erzählung mit ethischer Reflexion. Er denkt mit Kant über moralische Mündigkeit nach, mit Hannah Arendt über die Banalität des Bösen und mit Karl Popper über die Bedingungen einer freien Gesellschaft.
Das Buch richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum Demokratie täglich neu gewählt werden muss, warum Menschenwürde kein Selbstläufer ist und warum die wichtigste politische Frage lautet: Denke ich noch selbst?
Über den Autor
Bernard Motcho verbindet juristische,
pädagogische und unternehmerische Erfahrung
mit einem klaren gesellschaftlichen Auftrag:
Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit und
die Stärkung junger Menschen. Geboren in
Togo, studierte er Rechtswissenschaften an der
Université de Lomé. Seit vielen Jahren lebt er in
Deutschland, dessen Staatsbürgerschaft er
ebenfalls besitzt. Als staatlich anerkannter
Erzieher und Unternehmer verfügt er über
langjährige Erfahrung in den Bereichen Bildung,
Jugendpflege und gesellschaftliches
Engagement.
Im Mittelpunkt seines Wirkens stehen der
Kampf gegen Diskriminierung, die
Modernisierung des Bildungssystems sowie die
Förderung von Kreativität, Eigenverantwortung
und unternehmerischem Denken. Er setzt sich
für die Anerkennung neuer Berufsbilder und
eine nachhaltige, partnerschaftliche
Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden ein.
Bernard Motcho steht für eine offene,
zukunftsorientierte und chancengerechte
Gesellschaft, in der Herkunft nicht über
Möglichkeiten entscheidet und jeder Mensch die
Chance erhält, sein Potenzial zu entfalten.