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Hochstapler-Syndrom: Psychologische Wurzeln chronischer Selbstzweifel
Die Kernüberzeugungen, familiären Prägungen und kognitiven Verzerrungen, die trotz objektiver Erfolge anhaltende Betrugsgefühle erzeugen
von Susanne Franke
26,99 EUR
Taschenbuch
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Details
- ISBN
- 9783565170296
- Verlag
- epubli
- Erschienen
- 13.01.2026
- Auflage
- 1. Auflage
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 220
- Einband
- Taschenbuch
- Abmessungen
- 29.7 x 21 cm
- Gewicht
- 676 g
- Kategorie
- Hardcover, Softcover / Ratgeber/Lebenshilfe, Alltag
Beschreibung
Hochstapler-Syndrom betrifft bis zu 70% hochqualifizierter Menschen und folgt spezifischen psychologischen Mustern. Dieses Buch erklärt die Entstehung: wie familiäre Dynamiken (Labeling als "das kluge Kind", inkonsistentes Lob, Vergleich mit Geschwistern) unrealistische Selbstbilder formen, warum Perfektionismus und Angst vor Entlarvung zusammenhängen, welche Rolle Attributionsfehler spielen (Erfolge externalisieren, Misserfolge internalisieren) und wie gesellschaftliche Marginalisierung das Syndrom verstärkt. Sie erfahren die Aufrechterhaltungsmechanismen: Überarbeitung zur Vermeidung von "Entdeckung", Ablehnung von Lob, Selbstsabotage vor Erfolgen und wie diese Verhaltensweisen Überzeugungen bestätigen. Evidenzbasierte Interventionen zeigen: kognitive Umstrukturierung von Betrugsgefühlen, Realistisches Selbstbild durch Feedback-Integration, Normalisierung durch geteilte Erfahrungen und wie Selbstoffenbarung therapeutisch wirkt. Basierend auf klinischer Psychologie und Impostor-Forschung. Für Hochleister mit chronischen Selbstzweifeln trotz nachweisbarer Kompetenz.
Über den Autor
Susanne Franke ist eine deutschsprachige Sachbuchautorin, die sich auf Kulturgeschichte, gesellschaftliche Entwicklungen und die feinen Dynamiken des modernen Lebens spezialisiert hat. Ihre Bücher verbinden sorgfältige Recherche mit einer eleganten, erzählerischen Sprache und beleuchten, wie Traditionen, soziale Veränderungen und kollektive Erinnerungen Menschen und Gesellschaften prägen. Susanne Franke ist bekannt für ihren ruhigen, reflektierten Stil, der analytische Tiefe mit menschlicher Wärme verbindet.